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Plutarch
16 quotes
“Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist." - Vergleichung Aristides und Cato d.Ä., Kapitel 4; sprichwörtlich als Armut ist keine Schande”
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“Der Anfang des rechten Lebens ist, wie wir glauben, das rechte Hören." - Moralia I, Über das Zuhören, Kapitel 18 (Schlußsatz)”
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“Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will." - Moralia I, Über das Zuhören, Kapitel 18”
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“Der Menge gefallen heißt den Weisen missfallen." - Moralia I, Über die Erziehung der Kinder, Kapitel 9”
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“Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht." - Moralia II, Über den Aberglauben, Kapitel 4”
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“Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten." - Moralia I, Über die Erziehung der Kinder, Kapitel 9”
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“Dumm und feige ist, wer aus Furcht vor Verlust den Besitz des Nötigen ablehnt." - Leben des Solon, Kapitel 7”
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“Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstört alle Lust." - Gastmahl der Sieben Weisen, Kapitel 2, 147f”
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“Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon." - Trostschrift an Apollonius”
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“Er schärfte den Seinen ein, kühn mit Verleumdungen zu packen und zu beißen, so dass, auch wenn der Gebissene die Wunde behandelt, die Narbe bleibt." - Moralia I, p. 65D, Über den Schmeichler und den Freund, Kapitel 24 / über Medios”
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“Erholung ist die Würze der Arbeit." - Moralia I, Über die Erziehung der Kinder, 13”
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“Lieber der Erste hier als der Zweite in Rom!" - Leben des Cäsar, 11”
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“Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern." - Moralia I, Ehevorschriften, 24”
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“[ Wein ] ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien das schmackhafteste und unter den Nahrungsmitteln das angenehmste." - Moralia I, Vorschriften zur Gesundheit, 19”
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“Wenn ich dir etwas gebe, bettelst du umso mehr. Der Erste, der seine Hand auftut, ist schuld an deiner Gemeinheit, weil er dich zum Faulenzer machte." - Königs- und Feldherrnsprüche / ein Spartaner zu einem Bettler”
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“Wer wenig bedarf, der kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen." - Moralia VI, Von der Bezähmung des Zornes, 13 (461c)”
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