
Famous quotes
Quotes by famous people, credited to who said them. Your own quotes must not match any of these. More are added all the time. 1,158,269 quotes Who coined it · How we decide
EnglishItalianoPolskiעבריתFrançaisPortuguêsفارسیEspañol中文РусскийDeutschالعربيةहिन्दी日本語ΕλληνικάLatina
Johann Wolfgang von Goethe
600 quotes
“Jedes Übel soll an der Stelle geheilt werden, wo es zum Vorschein kommt, und man bekümmert sich nicht um jenen Punkt, wo es eigentlich seinen Ursprung nimmt, woher es wirkt." – Die Wahlverwandtschaften I, 6”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Man erziehe die Knaben zu Dienern und die Mädchen zu Müttern, so wird es überall wohl stehen." – Die Wahlverwandtschaften II, 7”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Man muß nur Ein Wesen recht von Grund aus lieben, da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor!" – Die Wahlverwandtschaften I, 12”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Männer sollten von Jugend auf Uniform tragen, weil sie sich gewöhnen müssen, zusammen zu handeln, sich unter ihresgleichen zu verlieren, in Masse zu gehorchen und ins Ganze zu arbeiten." – Die Wahlverwandtschaften II,7”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." – Die Wahlverwandtschaften, Hamburger Ausgabe, Bd. 6 (Romane und Novellen I), dtv Verlag, München, 1982, S. 397 (II,5), http://www.zeno.org/nid/20004855450”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Sie hatte geweint, und wenn weiche Personen dadurch meist an Anmut verlieren, so gewinnen diejenigen dadurch unendlich, die wir gewöhnlich als stark und gefaßt kennen." – Die Wahlverwandtschaften I, 11”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Sich mitzuteilen ist Natur; Mitgeteiltes aufzunehmen, wie es gegeben wird, ist Bildung." – Die Wahlverwandtschaften II, 4”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Und doch ist es in manchen Fällen [...] notwendig und freundlich, lieber nichts zu schreiben, als nicht zu schreiben." – Die Wahlverwandtschaften II, 1”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Völlig fremde und gegeneinander gleichgültige Menschen, wenn sie eine Zeitlang zusammenleben, kehren ihr Inneres wechselseitig heraus, und es muss eine gewisse Vertraulichkeit entstehen." – Die Wahlverwandtschaften II, 13”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Wie schwer ist es, daß der Mensch recht abwäge, was man aufopfern muß gegen das, was zu gewinnen ist, wie schwer, den Zweck zu wollen und die Mittel nicht zu verschmähen! Viele verwechseln gar die Mittel und den Zweck, erfreuen sich an jenen, ohne diesen im Auge zu behalten." – Die Wahlverwandtschaften I, 6”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten." – Die Wahlverwandtschaften II, 4”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Wir sind nie entfernter von unsern Wünschen, als wenn wir uns einbilden, das Gewünschte zu besitzen." – Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Da ein Lexikon sowie ein Kompendium einer Erfahrungswissenschaft eigentlich nur eine Sammlung des kursierenden Wahren und Falschen ist, so wird man auch von dieser Gesellschaft nichts weiter erwarten." – Zur Farbenlehre, 6. Abteilung. Achtzehntes Jahrhundert [I]: Nachlese. Aus: Naturwissenschaftliche Schriften. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. 28. August 1949. hg. von Ernst Beutler, Bd. 15, Zürich: Artemis, 1948 ff. S. 635”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Auge ist das letzte, höchste Resultat des Lichtes auf den organischen Körper. Das Auge als ein Geschöpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann." – Vorstudien zur Farbenlehre, "Das Auge”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete." – Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Licht überliefert das Sichtbare dem Auge; das Auge überliefert's dem ganzen Menschen. Das Ohr ist stumm, der Mund ist taub; aber das Auge vernimmt und spricht. In ihm spiegelt sich von außen die Welt, von innen der Mensch. Die Totalität des Innern und Äußern wird durchs Auge vollendet." – Farbenlehre, Stuttgart (Kohlhammer) 1950-55, Erstausgabe 1810”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der Wissenschaftler muss durch sein Handeln immer wieder kund tun, dass er zum humanen Teil der Menschheit gehört." – Zur Farbenlehre”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden." – Zur Farbenlehre”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Endlich ist noch bemerkenswert, dass wilde Nationen, ungebildete Menschen, Kinder eine große Vorliebe für lebhafte Farben empfinden, dass Tiere bei gewissen Farben in Zorn geraten, dass gebildete Menschen in Kleidung und sonstiger Umgebung die lebhaften Farben vermeiden und sie durchgängig von sich zu entfernen suchen." – Farbenlehre – 1. Abteilung, Anhang Pathologische Farben Satz 135”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Wird einer strebenden Jugend die Geschichte eher lästig als erfreulich, weil sie gern von sich selbst eine neue, ja wohl gar eine Urwelt-Epoche beginnen möchte; so haben die in Bildung und Alter Fortschreitenden gar oft mit lebhaftem Danke zu erkennen, wie mannigfaltiges Gute, Brauchbare und Hülfreiche ihnen von den Vorfahren hinterlassen worden." Beginn der Geschichte der Farbenlehre, Einleitung”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Es ist äußerst schwer, fremde Meinungen zu referieren, besonders wenn sie sich nachbarlich annähern, kreuzen und decken." – Geschichte der Farbenlehre, Einleitung”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit." – Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner), Farbenlehre”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Wenn Licht und Finsternis ihr im ganzen verschiedene Stimmungen geben, so werden schwarze und weiße Bilder, die zu gleicher Zeit ins Auge fallen, diejenigen Zustände nebeneinander bewirken, welche durch Licht und Finsternis in einer Folge hervorgebracht wurden." – II. Schwarze und weiße Bilder zum Auge, Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Band 1–24 und Erg.-Bände 1–3, Band 16, Zürich 1948 ff, S. 29-34., www.zeno.org”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Alle Empiriker streben nach der Idee und können sie in der Mannigfaltigkeit nicht entdecken; alle Theoretiker suchen sie im Mannigfaltigen und können sie darinne nicht auffinden." – Maximen und Reflexionen, Nr. 803 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Alles ist einfacher, als man denken kann, zugleich verschränkter, als zu begreifen ist." – Maximen und Reflexionen, Nr. 1209 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Alles Lebendige bildet eine Atmosphäre um sich her." – Maximen und Reflexionen, Nr. 435 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!" – Maximen und Reflexionen, Nr. 303 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Anstatt meinen Worten zu widersprechen, sollten sie nach meinem Sinne handeln." – Maximen und Reflexionen, Nr. 114 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Auch jetzt im Augenblick sollte jeder Gebildete Sternes Werke wieder zur Hand nehmen, damit auch das 19. Jahrhundert erführe, was wir ihrem schuldig sind, und einsähe, was wir ihm schuldig werden können." – über Laurence Sterne, Maximen und Reflexionen, 760”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Aufrichtig zu sein, kann ich versprechen, unparteiisch zu sein, aber nicht." – Aus Kunst und Alterthum, 4. Band, 2. Heft 1823, Nr. 184. Aus: Maximen und Reflexionen. hg. von Max Hecker. Weimar: Goethe-Gesellschaft, 1907. S. 33”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Aus aller Ordnung entsteht zuletzt Pedanterie; um diese los zu werden, zerstört man jene, und es geht eine Zeit hin, bis man gewahr wird, daß man wieder Ordnung machen müsse." Einzelnheiten, Maximen und Reflexionen, in Goethe’s Werke – Vollständige Ausgabe letzter Hand, 1833.”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Aus vielen Skizzen endlich ein Ganzes hervorzubringen, gelingt selbst den Besten nicht immer." – Maximen und Reflexionen”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemandem begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken!" – Maximen und Reflexionen, 5”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Daher denn auch der Mathematiker seine Formelsprache so hoch steigert, uns, insofern es möglich, in der meßbaren und zählbaren Welt die unmeßbare mitzubegreifen. Nun erscheint ihm alles greifbar, faßlich und mechanisch, und er kommt in den Verdacht eines heimlichen Atheismus, indem er ja das Unmeßbarste, welches wir Gott nennen, zugleich mitzuerfassen glaubt und daher dessen besonderes oder vorzügliches Dasein aufzugeben scheint." – Maximen und Reflexionen 1286”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Beste, was wir von der Geschichte haben, ist der Enthusiasmus, den sie erregt." – Maximen und Reflexionen, 495”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das erste und letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe." – Maximen und Reflexionen, VII, Nr. 1”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann." – Maximen und Reflexionen, Aus Kunst und Altertum 1821”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Naive als natürlich ist mit dem Wirklichen verschwistert. Das Wirkliche ohne sittlichen Bezug nennen wir gemein." – Maximen und Reflexionen”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das schädlichste Vorurteil ist, dass irgend eine Art Naturuntersuchung mit dem Bann belegt werden könne." – Maximen und Reflexionen”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren." – Maximen und Reflexionen, Nr. 1207 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Den Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazu zu tun hat, und die Form ist ein Geheimnis den Meisten." – Maximen und Reflexionen, Nr. 289 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der echte Schüler lernt aus dem Bekannten das Unbekannte entwickeln und nähert sich dem Meister." – Maximen und Reflexionen”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der Hass ist ein aktives Missvergnügen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass übergeht." – Maximen und Reflexionen”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der mittelmäßigste Roman ist immer noch besser als die mittelmäßigen Leser, ja der schlechteste partizipiert etwas von der Vortrefflichkeit des ganzen Genres." – Maximen und Reflexionen 1406”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der Mystizismus ist die Scholastik des Herzens, die Dialektik des Gefühls." – Maximen und Reflexionen”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der Roman ist eine subjektive Epopee, in welcher der Verfasser sich die Erlaubnis ausbittet, die Welt nach seiner Weise zu behandeln. Es fragt sich also nur, ob er eine Weise habe, das andere wird sich schon finden." – Maximen und Reflexionen 133”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Derjenige, der sich mit Einsicht für beschränkt erklärt, ist der Vollkommenheit am nächsten." – Maximen und Reflexionen”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die Dunkelheit gewisser Maximen ist nur relativ: nicht alles ist dem Hörenden deutlich zu machen, was dem Ausübenden einleuchtet." – Maximen und Reflexionen, Nr. 1068 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die Form will so gut verdaut sein als der Stoff; ja, sie verdaut sich viel schwerer." – Maximen und Reflexionen, Nr. 1083 bei Hecker”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die Geheimnisse der Lebenspfade darf und kann man nicht offenbaren, es gibt Steine des Anstoßes, über die ein jeder Wanderer stolpern muß. Der Poet aber deutet auf die Stelle hin." – Maximen und Reflexionen 617”
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) said by 1832 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source