
Famous quotes
Quotes by famous people, credited to who said them. Your own quotes must not match any of these. More are added all the time. 1,158,269 quotes Who coined it · How we decide
EnglishItalianoPolskiעבריתFrançaisPortuguêsفارسیEspañol中文РусскийDeutschالعربيةहिन्दी日本語ΕλληνικάLatina
Immanuel Kant
257 quotes
“Da nun ohne Glauben an ein künftiges Leben gar keine Religion gedacht werden kann, so enthält das Judentum als ein solches, in seiner Reinigkeit genommen, gar keinen Religionsglauben." - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, zweite Abteilung, A 178, B 187”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Wir können also die allgemeine Kirchengeschichte, sofern sie ein System ausmachen soll, nicht anders, als vom Ursprunge des Christentums anfangen, das, als eine völlige Verlassung des Judentums, worin es entsprang, auf ein ganz neues Prinzip gegründet, eine gänzliche Revolution in Glaubenslehren bewirkte." - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, A 180, B 190”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das höchste, für Menschen nie völlig erreichbare, Ziel der moralischen Vollkommenheit endlicher Geschöpfe ist aber die Liebe des Gesetzes." - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, A 206, B 220”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Es gibt keine besondere Pflichten gegen Gott in einer allgemeinen Religion; denn Gott kann von uns nichts empfangen; wir können auf und für ihn nicht wirken." - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die enge Pforte und der schmale Weg, der zum Leben führt, ist der des guten Lebenswandels; die weite Pforte und der breite Weg, den viele wandeln, ist die Kirche." - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erste Teil, A 227, B 241”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der Mohammedianism unterscheidet sich durch Stolz, weil er, statt der Wunder, an den Siegen und der Unterjochung vieler Völker die Bestätigung seines Glaubens findet, und seine Andachtsgebräuche alle von der mutigen Art sind." - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, zweiter Teil, § 2, A 269, B 285”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Tage sind gleichsam Kinder der Zeit, weil der folgende Tag, mit dem was er enthält, das Erzeugnis des vorigen ist." - Das Ende aller Dinge, A 498”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst bei ihren guten Zwecken, Torheit: das ist, Gebrauch solcher Mittel zu ihren Zwecken, die diesen gerade zuwider sind." - Das Ende aller Dinge, A 514”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Christentum hat, außer der größten Achtung, welche die Heiligkeit seiner Gesetze unwiderstehlich einflößt, noch etwas Liebenswürdiges in sich." - Das Ende aller Dinge, A 517”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Wenn man nun, um es recht gut zu machen, zum Christentum noch irgend eine Auktorität (wäre es auch die göttlichste) hinzutut, die Absicht derselben mag auch noch so gut sein: so ist doch die Liebenswürdigkeit desselben verschwunden: denn es ist ein Widerspruch, jemanden zu gebieten, daß er etwas nicht allein tue, sondern es auch gern tun sollte." - Das Ende aller Dinge, A 520”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats gewalttätig einmischen." - Zum ewigen Frieden, erster Abschnitt, BA 11”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Unter den drei Staatsformen [Autokratie, Aristokratie und Demokratie (Fürstengewalt, Adelsgewalt und Volksgewalt)] ist die der Demokratie, im eigentlichen Verstande des Wortes, notwendig ein Despotism, weil sie eine exekutive Gewalt gründet, da alle über und allenfalls auch wider Einen (der also nicht mit einstimmt) mithin alle, die doch nicht alle sind, beschließen; welches ein Widerspruch des allgemeinen Willens mit sich selbst und mit der Freiheit ist." - Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, BA 26”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Vergleicht man hiemit das inhospitale Betragen der gesitteten, vornehmlich handeltreibenden Staaten unseres Weltteils, so geht die Ungerechtigkeit, die sie in dem Besuche fremder Länder und Völker (welches ihnen mit dem Erobern desselben für einerlei gilt) beweisen, bis zum Erschrecken weit." - Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, BA 42”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Nun ist die republikanische Verfassung die einzige, welche dem Recht der Menschen vollkommen angemessen, aber auch die schwerste zu stiften, vielmehr noch die schwerste zu erhalten ist, dermaßen, daß viele behaupten, es müsse ein Staat von Engeln sein, weil Menschen mit ihren selbsttüchtigen Neigungen einer Verfassung von so sublimer Form nicht fähig wären." - Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, erster Zusatz, BA 60”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Verschiedenheit der Religionen: ein wunderlicher Ausdruck! gerade, als ob man von verschiedenen Moralen spräche." - Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, erster Zusatz, A 63/B 64”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Ich kann mir nun zwar einen moralischen Politiker, d.i. einen, der die Prinzipien der Staatsklugheit so nimmt, daß mit der Moral zusammen bestehen können, aber nicht einen politischen Moralisten denken, der sich eine Moral so schmiedet, wie es der Vorteil des Staatsmanns sich zuträglich findet." - Zum ewigen Frieden, Anhang, A 71/B 76”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die Welt wird keineswegs dadurch untergehen, daß der bösen Menschen weniger wird." - Zum ewigen Frieden, Anhang, A 89/B 94”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die wahre Politik kann also keinen Schritt tun, ohne vorher der Moral gehuldigt zu haben, und ob zwar Politik für sich selbst eine schwere Kunst ist, so ist doch die Vereinigung derselben mit der Moral gar keine Kunst; denn diese haut den Knoten entzwei, den jene nicht aufzulösen vermag, sobald beide einander widerstreiten." - Zum ewigen Frieden, Anhang, A 91/B 97”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Recht der Menschen muss heilig gehalten werden, der herrschenden Gewalt mag es auch noch so große Aufopferung kosten. Man kann hier nicht halbieren, und das Mittelding eines pragmatisch-bedingten Rechts (zwischen Recht und Nutzen) aussinnen, sondern alle Politik muss ihre Knie vor dem erstern beugen, kann aber dafür hoffen, ob zwar langsam, zu der Stufe zu gelangen, wo sie beharrlich glänzen wird." - Zum ewigen Frieden, Anhang, A 91/B 97”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Wenn es Pflicht, wenn zugleich gegründete Hoffnung da ist, den Zustand eiens öffentlichen Rechts, obgleich nur in einer ins Unendliche fortschreitenden Annäherung wirklich zu machen, so ist der ewige Friede, der auf bisher fälschlich so genannte Friedensschlüsse (eigentlich Waffenstillstände) folgt, keine leere Idee, sondern eine Aufgabe, die, nach und nach, aufgelöst, ihrem Ziele (weil die Zeiten, in denen gleiche Fortschritte geschehen, hoffentlich immer kürzer werden) näher kommt." - Zum ewigen Frieden, Anhang, A 104/ B 112”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die bürgerliche Verfassung in jedem Staate soll republikanisch sein." - Zum ewigen Frieden”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte." - Zum ewigen Frieden”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Es lebe also die Philosophie aus Gefühlen, die uns gerade zur Sache selbst führt!" - Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie, A 400”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“In praktischer (moralisch-praktischer) Bedeutung aber ist ein Glaube an das Übersinnliche nicht allein möglich, sondern er ist gar mit dieser unzertrennlich verbunden." - Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie, A 406”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der Dogmatism (beispielsweise der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschlafen, und das Ende aller Belebung, welche letztere gerade das Wohltätige der Philosophie ist." - Verkündigung des nahen Abschlusses eines Traktats zum ewigen Frieden in der Philosophie, erster Abschnitt, A., A 490”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Gebot: du sollst (und wenn es auch in der frömmsten Absicht wäre) nicht lügen, zum Grundsatz in der Philosophie als eine Weisheitslehre innigst aufgenommen, würde allein den ewigen Frieden in ihr nicht nur bewirken, sondern auch in alle Zukunft sichern können." - Verkündigung des nahen Abschlusses eines Traktats zum ewigen Frieden in der Philosophie, zweiter Abschnitt, A 504”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Freyheit, (Unabhängigkeit von eines andern nöthigender Willkühr), sofern sie mit jedes anderen Freyheit nach einem allgemeinen Gesetz zusammen bestehen kann, ist dieses einzige, ursprüngliche, jedem Menschen, kraft seiner Menschheit, zustehende Recht." - Die Metaphysik der Sitten, Erster Theil, Zweite Auflage, Königsberg 1798, Einleitung in die Metaphysik der Sitten, S. XLV books.google”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Jeder Mensch aber hat nicht allein ein Recht, sondern sogar die strengste Pflicht zur Wahrhaftigkeit in Aussagen, die er nicht umgehen kann: sie mag nun ihm selbst oder anderen Schaden. Er selbst tut also hiermit dem, der dadurch leidet, eigentlich nicht Schaden, sondern diesen verursacht der Zufall." - Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen, A 311”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden." - Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen, A 313”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Volk will geleitet, d.i. (in der Sprache der Demagogen) es will betrogen sein." - Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 33”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Unter Glaubenssätzen versteht man nicht, was geglaubt werden soll (denn das Glauben verstattet keinen Imperativ), sondern das, was in praktischer (moralischer) Absicht anzunehmen möglich und zweckmäßig, obgleich nicht eben erweislich ist, mithin nur geglaubt werden kann." - Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 57”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Es ist eine Sonderbarkeit des deutschen Sprachgebrauchs (oder Mißbrauchs), daß sich die Anhänger unserer Religion Christen nennen; gleich als ob es mehr als einen Christus gebe und jeder Gläubige ein Christus wäre. Sie müßten sich Christianer nennen." - Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 72”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Was den Staat in Religionsdingen allein interessieren darf, ist: wozu die Lehren derselben anzuhalten sind, damit er nützliche Bürger, gute Soldaten, und überhaupt getreue Untertanen habe." - Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 96”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Denn wenn Gott zum Menschen wirklich spräche, so kann dieser doch niemals wissen, daß es Gott sei, der zu ihm spricht." - Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 103”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Autokratisch herrschen, und dabei doch republikanisch, d. h., im Geiste des Republikanism und nach einer Analogie mit demselben, regieren, ist das, was ein Volk mit seiner Verfassung zufrieden macht." - Der Streit der Fakultäten, zweiter Abschnitt, A 148”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“So verhindert das Verbot der Publizität den Fortschritt eines Volkes zum Besseren, selbst in dem, was das mindeste seiner Forderung, nämlich bloß sein natürliches Recht angeht." - Der Streit der Fakultäten, zweiter Abschnitt, A 153”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“In welcher Ordnung allein kann der Fortschritt zum Besseren erwartet werden? Die Antwort ist: nicht durch den Gang der Dinge von unten hinauf, sondern den von oben herab." - Der Streit der Fakultäten, zweiter Abschnitt, A 159”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der Mensch ist ein Tier, was eine Erziehung nötig hat" - Reflexionen zur Anthropologie”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der Mensch ist von Natur böse. Er tut das Gute nicht aus Neigung, sondern aus Sympathie und Ehre." - Reflexionen zur Anthropologie, 1425. AA XV, Seite 622, 9f”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Es ist nichts beständig als die Unbeständigkeit." - Reflexionen zur Anthropologie. Nr. 479”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Freyheit ohne Gesetz und Gewalt ist der Stand der Wilden." - Reflexionen zur Anthropologie, 1468. AA XV, Seite 647, 20”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der größte Sinnengenuss, der gar keine Einmischung von Ekel bei sich führt, ist im gesunden Zustande Ruhe nach der Arbeit." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, drittes Buch, § 87. In: Akademieausgabe Band VII, S. 276”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Dem Egoism kann nur der Pluralism entgegengesetzt werden, d.i. die Denkungsart: sich nicht als die ganze Welt in seinem Selbst befassend, sondern als einen bloßen Weltbürger zu betrachten und zu verhalten." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 2, BA 9”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht abstrahieren können." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 3, BA 11”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Der innere Sinn sieht die Verhältnisse seiner Bestimmungen nur in der Zeit, mithin im Fließen; wo keine Dauerhaftigkeit der Betrachtung, die doch zur Erfahrung notwendig ist, statt findet." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 4, BA 15”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Die Kunst aber, oder vielmehr die Gewandtheit, im gesellschaftlichen Tone zu sprechen, und sich überhaupt modisch zu zeigen, welche, vornehmlich wenn es Wissenschaft betrifft, fälschlich Popularität genannt wird, da sie vielmehr geputzte Seichtigkeit heißen sollte, deckt manche Armseligkeit des eingeschränkten Kopfs. Aber nur Kinder lassen sich dadurch irre leiten." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 6, BA 23”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Alles Erkenntnis setzt Verstand voraus." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 7, BA 26”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Das Bewußtsein des sich selbst Beobachtenden ist eine ganz einfache Vorstellung des Subjekts im Urteile überhaupt wovon man alles weiß, wenn man es bloß denkt; aber das von sich selbst beobachtende Ich ist ein Inbegriff von so viel Gegenständen der inneren Wahrnehmung daß die Psychologie vollauf zu tun hat um alles darin im Verborgenen liegende aufzuspüren und nicht hoffen darf damit jemals zu Ende zu kommen und die Frage hinreichend zu beantworten: Was ist der Mensch." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 6, BA 27”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“In der Regel ist alle Angewohnheit verwerflich." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 10, BA 40”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source
“Alle menschliche Tugend im Verkehr ist Scheidemünze; ein Kind ist der, welcher sie für echtes Gold nimmt." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 12, BA 45”
Immanuel Kant (1724–1804) said by 1804 at the latest wikiquote:de, CC BY-SA 4.0 source